LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig intereressiertem Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. DAmit versucht das LIAeine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums "Fundbüro") oder Alba D`Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers, in die Radierwerkstatt Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag organisiert.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA-Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100qm große Wandzeichnung "Perspektive".
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert, beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Überdies verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung "LIA-TRACES" auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über 40 Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen um in der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage.
PROGRAMM
LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage.
LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage.
LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage.
LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage. LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Collage.
LIA ist ein gemeinnütziges Atelierprogramm. Es fördert internationale Künstler, indem es ihnen großzügige Ateliers, Ausstellungsmöglichkeiten im In- und Ausland und kulturelle Betreuung bietet. Das Programm vernetzt junge Künstler mit der lokalen und internationalen Künstlerschaft der Spinnerei. Das LIA ist ein interdisziplinäres und auf Nachhaltigkeit angelegtes Programm.
Seit 2007 haben am Programm mehr als 100 Künstler aus 40 Nationen teilgenommen. Regelmäßig stattfindende Open Studios und zumeist genreübergreifende Podiumsdiskussionen gewähren einem vielseitig interessierten Publikum Zugang zur Kunst am Ort ihrer Entstehung. Damit versucht das LIA, eine persönliche Nähe zur Kunstproduktion herzustellen, indem es Gespräche über Kunst im Rahmen seiner Akteure ermöglicht.
Monatlich geladene Gastkritiker unter anderem der Maler Neo Rauch, Monica Sheets (Gründerin des DDR-Museums „Fundbüro“) oder Alba d’Urbano (Professorin für Medienkunst an der HGB) begleiten die Künstler. Ebenso werden Besuche in Leipziger Künstlerateliers organisiert und in den Radierwerkstätten Vlado und Maria Ondrejs sowie dem Lubok-Verlag.
LIA steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Gemeinsam mit dem LIA-Hauptpartner BMW, der New York Academy of Art NYC sowie der School of Visual Arts New York wurde das LIA Programm seit 2008 weiterentwickelt. Das LIA wird ebenso vom Kulturamt und dem Referat für Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig gefördert. Letzteres ermöglichte bisher ukrainischen, äthiopischen, israelischen, französischen und italienischen Künstlern aus den Partnerstädten Kiew, Addis Abeba, Herzlya, Lyon und Bologna einen Gastaufenthalt in Leipzig. Daraus ergaben sich Projekte, die für die Stadt Leipzig realisiert wurden. Lada Nakonechna überließ unter anderem der Universitätsbibliothek Leipzig die 100 qm große Wandzeichnung „Perspektive“.
Darüber hinaus wurden Ausstellungen im In- und Ausland organisiert beispielsweise in New York City 2009, Berlin 2010, Leipzig 2012 und 2014 ist ein Ausstellungsprojekt mit dem Goethe Institut in Paris geplant. 2011 betreute das LIA den Gwangju Pavillon, eine südkoreanische Künstlerresidenz, und erweiterte damit seine asiatische Ausrichtung. Darüber hinaus verbindet das Programm eine enge Zusammenarbeit mit internationalen Botschaften.
Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des internationalen Atelierprogramms wurde die Ausstellung „LIA-TRACES“ auf der Leipziger Messe kuratiert. Sie zeigt noch bis März 2013 einen Ausschnitt aus dem Werkspektrum von Künstlern aus über vierzig Nationen, die mit einem Stipendium nach Leipzig kamen, um auf der Spinnerei im Austausch mit der Stadt, seiner kulturellen Szene, Geschichte und seinen Bürgern zu arbeiten. Die Ausstellung umfasst Malerei, Skulptur, Video, Installation, Fotografie, Performance und Coll
Anna-Louise Kratzsch - Gründerin und Kuratorin
artists@liap.eu
Kristina Semenova - Programmkoordination und Künstlerbetreuung
k.semenova@liap.eu
+ 49 (0) 176 994 591 11
Spinnereistraße 7/Halle 18/2.OG/04179 Leipzig
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