Kurt Bartel. Ans Licht

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Kurt Bartel fand in Italien und auf Ibiza in den 1950er Jahren über natürliche Strukturen, über Holzmaserungen, verwaschene Steine und uralte Mauern seinen Weg in die abstrakte Malerei. Auf Ibiza und in Barcelona als den spanischen Zentren des Informel traf Bartel auf Antoni Tàpies und Modest Cuixart.

In Madrid, Barcelona, Berlin, Basel, Wien und New York stellte er seine Werke aus. Seit nunmehr sieben Dekaden lebt Bartel immer von und für die Malerei. Ein gewaltiges, bislang wenig erforschtes, vielfältiges Œuvre entsteht. Es wiederzuentdecken ist höchste Zeit

Dr. Sara Tröster Klemm

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