Aufführung in der Residenz des Schauspiel Leipzig

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Der Roman „2666“ von Roberto Bolaño bildet den Ausgangspunkt für dieses Projekt. Er beginnt mit der Suche nach einem Schriftsteller, der in jener Wüstenstadt in Mexiko verschwindet, in der eine ungeklärte Mordserie an Frauen die Welt in Angst und Schrecken versetzt. Im Rahmen des Projekts, das auch als Plattform fungiert, um über die Zusammenhänge von Gewalt und Kreation zu forschen und zu untersuchen, wie ebendiese Zusammenhänge den kreativen Prozess beeinflussen, werden die Themen Gewalt, Realität und Fiktion zu performativen Erfahrungsräumen. Gibt es eine Möglichkeit, eine imaginäre Dokumentation der Realität zu schaffen? Eine Möglichkeit, die Realität zu hinterfragen?

Konzept / Performance: Laia Fabre, Thomas Kasebacher
Dramaturgie: Haiko Pfost
Musik: Cherry Sunkist
Video & Grafik: Anna Spanlang
Management notfoundyet: Almud Krejza

Premiere am Do, 01. Dezember 20:00
Fr, 02. Dezember 20:00
Sa, 03. Dezember 20:00
Do, 08. Dezember 20:00
Fr, 09. Dezember 20:00
Sa, 10. Dezember 20:00

www.schauspiel-leipzig.de

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