Leipziger Baumwollspinnerei

Spinnerei archiv massiv zeigt EMMA PARC

16.07.2012 - 21.07.2012

 

EMMA PARC 

In my private sphere I am for random emptiness

 

Eröffnung: Freitag, 20. Juli, 18.00 Spinnerei archiv massiv 

Öffnungszeiten: 21. Juli - 8. September 2012, Di bis Sa, 11 - 18 Uhr

 

Die Arbeiten von Emma Parc sind reduziert, klein und zurückhaltend. Auf den ersten Blick wirkt der Ausstellungsraum überraschend leer. Erst nach und nach wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Raum, den einzelnen Arbeiten und der Leere, die sie umgibt, deutlich spürbar. Ihre stille Präsenz überlässt es dem Betrachter, ob er näher kommen und entdecken möchte, was im Detail geschieht.
 
Da Emma Parc mit den gewohnten Eigenschaften der Malerei spielt und sie neu kombiniert, können die dazu entstehenden Vorstellungen und Assotiationen nicht im herkömmlichen Sinne erfüllt werden. Die Malerei wird als Medium benutzt. Die oft figurativen Gemälde vermischen sich mit vorgefundenen Materialien und deren Stofflichkeiten. Mitunter werden auch Boden oder Wände des Ausstellungsraumes als Malgrund mit einbezogen. Alles kann zum Bildträger werden und gleichzeitig wird das Trägermaterial durch seine Beschaffenheit Teil des Bildes.
 
Lichtführung, dunkle Hintergründe, Textur, Muster der Stoffe und die Posen der Figuren – alles scheint uns bereits von früheren Gemälden bekannt zu sein. Durch die eher beiläufigen Gesten und Details oder durch die Art und Weise der Platzierung der Figuren entsteht jedoch ein Bruch. Kleinigkeiten lenken die gedanklichen Verbindungen immer wieder in verschiedene Richtungen. Diese Unklarheit in Nuancen zu zelebrieren und somit zu zeigen, dass es vielleicht keine völlige Klarheit oder Auflösung der Dinge gibt, ist es, was Emma Parc fasziniert. Interessant ist vielmehr die Frage, inwieweit wir erkennen, was uns wirklich gezeigt wird.

 

 

 
Die Arbeiten von Emma Parc sind reduziert, klein und zurückhaltend. Auf den ersten Blick wirkt der Ausstellungsraum überraschend leer. Erst nach und nach wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Raum, den einzelnen Arbeiten und der Leere, die sie umgibt, deutlich spürbar. Ihre stille Präsenz überlässt es dem Betrachter, ob er näher kommen und entdecken möchte, was im Detail geschieht. 
 
Da Emma Parc mit den gewohnten Eigenschaften der Malerei spielt und sie neu kombiniert,  können die dazu entstehenden Vorstellungen und Assotiationen nicht im herkömmlichen Sinne erfüllt werden. Die Malerei wird als Medium benutzt. Die oft figurativen Gemälde vermischen sich mit vorgefundenen Materialien und deren Stofflichkeiten. Mitunter werden auch Boden oder Wände des Ausstellungsraumes als Malgrund mit einbezogen. Alles kann zum Bildträger werden und gleichzeitig wird das Trägermaterial durch seine Beschaffenheit Teil des Bildes. 
 
Lichtführung, dunkle Hintergründe, Textur, Muster der Stoffe und die Posen der Figuren – 
alles scheint uns bereits von früheren Gemälden bekannt zu sein. Durch die eher beiläufigen Gesten und Details oder durch die Art und Weise der Platzierung der Figuren entsteht jedoch ein Bruch. Kleinigkeiten lenken die gedanklichen Verbindungen immer wieder in verschiedene Richtungen. Diese Unklarheit in Nuancen zu zelebrieren und somit zu zeigen, dass es vielleicht keine völlige Klarheit oder Auflösung der Dinge gibt, ist es, was Emma Parc fasziniert. Interessant ist vielmehr die Frage, inwieweit wir erkennen, was uns wirklich gezeigt wird. Die Arbeiten von Emma Parc sind reduziert, klein und zurückhaltend. Auf den ersten Blick wirkt der Ausstellungsraum überraschend leer. Erst nach und nach wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Raum, den einzelnen Arbeiten und der Leere, die sie umgibt, deutlich spürbar. Ihre stille Präsenz überlässt es dem Betrachter, ob er näher kommen und entdecken möchte, was im Detail geschieht. 
 
Da Emma Parc mit den gewohnten Eigenschaften der Malerei spielt und sie neu kombiniert,  können die dazu entstehenden Vorstellungen und Assotiationen nicht im herkömmlichen Sinne erfüllt werden. Die Malerei wird als Medium benutzt. Die oft figurativen Gemälde vermischen sich mit vorgefundenen Materialien und deren Stofflichkeiten. Mitunter werden auch Boden oder Wände des Ausstellungsraumes als Malgrund mit einbezogen. Alles kann zum Bildträger werden und gleichzeitig wird das Trägermaterial durch seine Beschaffenheit Teil des Bildes. 
 
Lichtführung, dunkle Hintergründe, Textur, Muster der Stoffe und die Posen der Figuren – 
alles scheint uns bereits von früheren Gemälden bekannt zu sein. Durch die eher beiläufigen Gesten und Details oder durch die Art und Weise der Platzierung der Figuren entsteht jedoch ein Bruch. Kleinigkeiten lenken die gedanklichen Verbindungen immer wieder in verschiedene Richtungen. Diese Unklarheit in Nuancen zu zelebrieren und somit zu zeigen, dass es vielleicht keine völlige Klarheit oder Auflösung der Dinge gibt, ist es, was Emma Parc fasziniert. Interessant ist vielmehr die Frage, inwieweit wir erkennen, was uns wirklich gezeigt wird. Die Arbeiten von Emma Parc sind reduziert, klein und zurückhaltend. Auf den ersten Blick wirkt der Ausstellungsraum überraschend leer. Erst nach und nach wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Raum, den einzelnen Arbeiten und der Leere, die sie umgibt, deutlich spürbar. Ihre stille Präsenz überlässt es dem Betrachter, ob er näher kommen und entdecken möchte, was im Detail geschieht. 
 
Da Emma Parc mit den gewohnten Eigenschaften der Malerei spielt und sie neu kombiniert,  können die dazu entstehenden Vorstellungen und Assotiationen nicht im herkömmlichen Sinne erfüllt werden. Die Malerei wird als Medium benutzt. Die oft figurativen Gemälde vermischen sich mit vorgefundenen Materialien und deren Stofflichkeiten. Mitunter werden auch Boden oder Wände des Ausstellungsraumes als Malgrund mit einbezogen. Alles kann zum Bildträger werden und gleichzeitig wird das Trägermaterial durch seine Beschaffenheit Teil des Bildes. 
 
Lichtführung, dunkle Hintergründe, Textur, Muster der Stoffe und die Posen der Figuren –