Veranstaltungen

24.10.2017 (Dienstag)

StARTup – Art x Entrepreneurship: Volume 2

Dienstag, 24.10. 18 Uhr
 
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Maix Mayer: barosphere, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin
 
Leipzig ist für seine kreative Szene international bekannt und Zuhause für viele Künstler. In den vergangenen Jahren hat sich ebenfalls eine dynamische Startup-Szene entwickelt. Zwischen den beiden Szenen gibt es jedoch relativ wenig Berührungspunkte. Warum eigentlich? Schaffen Künstler & Gründer nicht beide aus dem Nichts Neues und nehmen dabei das Risiko in Kauf zu scheitern? Brauchen nicht beide Inspiration, um neue Ideen zu entwickeln? Was treibt sie an, diese dann auch tatsächlich umzusetzen – ob durch den Gang ins Atelier oder zum Gewerbeamt? Und sind nicht beide unfreiwillig Markttrends ausgeliefert und stets gezwungen, ihre Vorhaben irgendwie zu finanzieren?

Diese Fragen wollen wir jeweils mit einem Künstler und Gründer im Rahmen der Veranstaltungsreihe “stARTup” mit einem interessierten Publikum diskutieren. Die erste Veranstaltung mit Ryan Mosley und Jan Winkelmann stieß auf reges Interesse. Diesmal widmen wir uns der Fotografie und diskutieren am Dienstag im SpinLab mit Maix Mayer, Fotograf, Medien- und Konzeptkünstler und Florian Meissner, Mit-Gründer und CEO EyeEm. Moderation: Franziska Jaster, Künstlerische Leiterin Galerie EIGEN + ART.
 

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Veranstaltungsarchiv 2017

24.10.2017 (Dienstag)

StARTup – Art x Entrepreneurship: Volume 2

Dienstag, 24.10. 18 Uhr
 
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Maix Mayer: barosphere, courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin
 
Leipzig ist für seine kreative Szene international bekannt und Zuhause für viele Künstler. In den vergangenen Jahren hat sich ebenfalls eine dynamische Startup-Szene entwickelt. Zwischen den beiden Szenen gibt es jedoch relativ wenig Berührungspunkte. Warum eigentlich? Schaffen Künstler & Gründer nicht beide aus dem Nichts Neues und nehmen dabei das Risiko in Kauf zu scheitern? Brauchen nicht beide Inspiration, um neue Ideen zu entwickeln? Was treibt sie an, diese dann auch tatsächlich umzusetzen – ob durch den Gang ins Atelier oder zum Gewerbeamt? Und sind nicht beide unfreiwillig Markttrends ausgeliefert und stets gezwungen, ihre Vorhaben irgendwie zu finanzieren?

Diese Fragen wollen wir jeweils mit einem Künstler und Gründer im Rahmen der Veranstaltungsreihe “stARTup” mit einem interessierten Publikum diskutieren. Die erste Veranstaltung mit Ryan Mosley und Jan Winkelmann stieß auf reges Interesse. Diesmal widmen wir uns der Fotografie und diskutieren am Dienstag im SpinLab mit Maix Mayer, Fotograf, Medien- und Konzeptkünstler und Florian Meissner, Mit-Gründer und CEO EyeEm. Moderation: Franziska Jaster, Künstlerische Leiterin Galerie EIGEN + ART.
 

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13.10.2017 (Freitag)

13.10.2017 - 14.10.2017

Residenz House Warming

Am  13. & 14. Oktober 2017  stellen sich während eines zweitägigen Eröffnungsfests alle KünstlerInnen, die während der Spielzeit zu Residenzen nach Leipzig kommen, in einem geballten Programm vor.
 
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Residenz des Schauspiel Leipzig
Spinnerei Halle 18, Aufgang E
Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig
 
 

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06.10.2017 (Freitag)

06.10.2017 - 08.10.2017

Lindenow 13 in der Spinnerei

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Drei „Ozzi“ – oder australische Künstlerin, Janice Gobey, Alison Kennedy und Katya Petetskaya, ursprünglich aus Südafrika, Schottland und Russland stammend, treffen sich im LIA Leipzig International Art Programm der Spinnerei Leipzig.
 
In ihrer gemeinsamen  Ausstellung „Ozländer“ im Rahmen des Lindenow Festivals wollen sie zeigen, wie sich Stadt, deren Geschichte, Mythen, gebaute und natürliche Umgebungen in ihren künstlerischen Praktiken manifestiert haben. Mit Malerei, Installation und digitalen Medien  dokumentieren die Künstlerinnen diese Transformationserfahrung und zeigen, wie dabei ihre Beziehungen  zum Inhalt ihrer Werke beeinflusst wurden – Mythen neu bildend, Impulsstörungen in Technik und Medien erforschend oder post-humane-Landschaften schaffend.
 
Die Ausstellung  „Ozländer“ findet im Trafo-Gebäude der Spinnerei Leipzig statt, dem früheren Schaltanlagengebäude der Fabrik, von dem aus die Energie für die gesamte Baumwollspinnerei verteilt wurde. In der frühen Periode um 1900 wurden alle Stromkabel von einer Dampfmaschine verbreitet, die sich in den Räumen der heutigen Galerie Eigen + Art und Galerie Jochen Hempel befand. Nach Abwicklung der Fabrik wurde die Umwandlungsstation nicht mehr benutzt und blieb leer – nur noch einige originale Einbauten blieben und sind noch heute sichtbar.
 
 

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16.09.2017 (Samstag)

16.09.2017 - 14.10.2017

Die Sammlung Philara in der Spinnerei Leipzig

Every Cult its Castle
 
Gil Bronner kehrt zu seinen Anfängen zurück und zeigt junge Kunst aus seiner Düsseldorfer Sammlung in der Spinnerei Leipzig.
 
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Abbildung: Katja Tönnissen, Habibi, 2015 Photo: Achim Kukulies
 
Die Initialzündung zu Gil Bronners Sammelleidenschaft ereignete sich im Leipzig der 90er Jahre. Im Umfeld seines damaligen Wohnsitzes entdeckte er die Liebe zur Malerei der Neuen Leipziger Schule und legte mit ersten Akquisitionen den Grundstein für seine spätere Sammlung. Im Jahr 2006 erwarb Gil Bronner die ehemalige Leitz-Fabrik in Düsseldorf-Reisholz. Wo vormals Ordner und Bürobedarf seriell in Produktion gingen, entstand ein Ort für rund 70 Ateliers und Lagerflächen am Rande der Stadt. Die Wahl der zeitgenössischen Künstler, deren Werke Gil Bronner seit 2008 dort ausstellte, fiel dabei stets auf jene, die bereits von ihm gesammelt und gefördert wurden oder zukünftig Teil der Sammlung werden sollten. Aus nahezu jeder Ausstellung kaufte Bronner Arbeiten an und integrierte sie in die Sammlung. So wurden nicht nur die vergangenen Ausstellungen dokumentiert, sondern auch die Sammlung Philara ständig erweitert.

Ab dem 16. September 2017 zeigt die Sammlung Philara junge, aufstrebende Positionen in Leipzig und richtet damit den Fokus auf teilweise noch unbekannte Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie. Präsentiert werden dabei u.a. Arbeiten von Silke Albrecht, Marc Bijl, Matthias Bitzer, Paul Czerlitzki, Sabrina Fritsch, Alex Grein, Christoph Knecht, Rosilene Luduvico, David Renggli, Sebastian Riemer, Andreas Schmitten, Katja Tönnissen und Anna Vogel.
Der Titel Every Cult its Castle markiert den ironischen Umgang mit der eigenen Getriebenheit durch die Leidenschaft des Sammelns. 
 

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16.09.2017 - 17.09.2017

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

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IVANA MÜLLER 
Partituur
 
Anlässlich des Herbstrundgangs auf der Spinnerei produziert die Residenz die deutschsprachige Erstaufführung von Ivana Müllers erster und bislang einziger Performance für junges Publikum im Alter von 7+. „Partituur“ ist eine interaktive Performance, ein choreographisches Gesellschaftsspiel, an dem alle BesucherInnen gleichberechtigt teilnehmen.

Via Kopfhörer erhalten die TeilnehmerInnen Anweisungen und Vorschläge, mit denen sie sich ihre eigene Aufführung gestalten können. Mit fiktionalen Namen in wechselnde Rollen schlüpfend, bekommen die SpielerInnen Zeit, sich selbst zu positionieren, die anderen zu beobachten, Entscheidungen zu treffen, mit oder gegen die Regeln zu spielen. So nimmt jede Performance von „Partituur“ erst im Verlauf der Aufführung Form an, abhängig von den Entscheidungen der einzelnen PartituuristInnen.

„Bin ich jetzt erdacht oder bin ich echt? Soll ich mich nach den anderen richten oder meinen eigenen Weg gehen? Darf ich jetzt lügen?“ „Partituur“ transformiert komplexe Fragen nach Identität, Repräsentation, Wünschen, gesellschaftlichem Engagement und persönlichen oder kollektiven Entscheidungsprozessen in einer Weise, dass sie für die nicht minder komplexe Kinderwahrnehmung erfahrbar werden. Erwachsene können an der Performance teilnehmen, solange gewährleistet ist, dass mindestens die Hälfte der SpielerInnen Kinder sind.
 

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05.09.2017 (Dienstag)

StARTup – Art x Entrepreneurship @ SpinLab Leipzig

Dienstag, 5.9. um 18 Uhr
 
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Leipzig ist für seine kreative Szene international bekannt und Zuhause für viele Künstler. In den vergangenen Jahren hat sich ebenfalls eine dynamische Startup-Szene entwickelt. Zwischen den beiden Szenen gibt es jedoch relativ wenig Berührungspunkte. Warum eigentlich? Schaffen Künstler & Gründer nicht beide aus dem Nichts Neues und nehmen dabei das Risiko in Kauf zu scheitern? Brauchen nicht beide Inspiration, um neue Ideen zu entwickeln? Was treibt sie an, diese dann auch tatsächlich umzusetzen – ob durch den Gang ins Atelier oder zum Gewerbeamt? Und sind nicht beide unfreiwillig Markttrends ausgeliefert und stets gezwungen, ihre Vorhaben irgendwie zu finanzieren?

Diese Fragen wollen wir jeweils mit einem Künstler und Gründer im Rahmen der Veranstaltungs- reihe “stARTup” mit einem interessierten Publikum diskutieren.
 
Unsere Gäste sind der britischer Maler Ryan Mosley und Jan Winkelmann, Serien-Gründer u.a. ArtEngine.io / Moderation: Gerd Harry Lybke, Galerie EIGEN + ART
 

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08.07.2017 (Samstag)

08.07.2017 - 06.08.2017

NEUE WELT - EINHUNDERTFÜNF GESCHICHTEN

Ein Fotoprojekt von Edith Held
 
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Die Ausstellung EINHUNDERTFÜNF GESCHICHTEN erzählt von geflohenen Kinder nund Jugendlichen, jungen Persönlichkeiten, angekommen in einem Land, auf das sie ihre Hoffnung setzen. 
 

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14.06.2017 (Mittwoch)

14.06.2017 - 01.07.2017

Gudrun Petersdorff "Unterwegs in Israel"

Eine Ausstellung im Rahmen der Jüdische Woche in Leipzig
 
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Abbildung: Eilat, Abenddämmerung 24x32 cm, Bleistift, Filzstift, Buntstift auf Aquarellkarton, 2017
 
Die Leipziger Malerin Gudrun Petersdorff war eine der ersten Künstlerinnen, die zu einem Künstleraustausch in Herzliya weilte. Sie brachte eine breite Palette von Arbeitsergebnissen von dieser Studienreise mit nach Leipzig und verarbeitete infolge ihre Skizzen im heimischen Atelier zu einem sehenswerten Fundus von Architektur- und Landschaftsbildern.
 
Die Besucher der Ausstellung werden ein Stück der Freude der Künstlerin am Besuch Israels erfahren. Auch aus profanen Vorlagen zaubert Gudrun Petersdorff Bilder, prägnant in ihrer kompositorischen Reduktion und bezaubernden Farbigkeit. Die Sonne Israels kam ihr da sicher entgegen, genauso die menschlichen Kontakte in Herzliya.
 

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10.06.2017 (Samstag)

10.06.2017 - 02.07.2017

WIN / WIN - Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2017

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Die Kulturstiftung unterstützt jedes Jahr mit ihren Ankäufen ungewöhnliche, künstlerische Ansätze und hoffnungsvolle Talente. »Junge Künstler widmen sich mit großer Leidenschaft aktuellen Fragen und finden darauf überraschende sowie ungewöhnliche Antworten. Wir alle profitieren davon. Dieses Engagement verdient unsere Wertschätzung und eine angemessene Förderung«, sagt Stiftungsdirektor Ralph Lindner. 
 
In Kooperation mit der HALLE 14 werden seit 2011 nach jeder Juryentscheidung alle neu angekauften Kunstwerke in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.
 

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