Veranstaltungen

24.02.2018 (Samstag)

13.01.2018 - 25.02.2018

Pictures for Donald

Fotografiestudierende der HGB Leipzig und der AdbK Nürnberg

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Welche Rolle spielt das fotografische Bild des Menschen in der gegenwärtigen Gesellschaft? Inwiefern beeinflussen (Selbst)Inszenierungen via Instagram, Facebook & Co und das ständige Zirkulieren von Bildern die Auseinandersetzung mit dem Portrait als traditionellem Genre der bildenden Kunst? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt, als sich im Frühsommer 2017 Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg mit den Professoren Torsten Hattenkerl und Jürgen Teller in der Abge- schiedenheit des Plattenbaus der Künstlerresidenz Libken in der Uckermark zusammenfanden. Im akademischen Alltag eher ungewöhnlich, trafen dabei sehr unterschiedliche Arbeits- und Lehrkonzepte aufeinander um sich mit einem spezifischen Ort, sich selbst und dem Anderen zu beschäftigen. Die Ergebnisse dieses Experiments bilden die erste Ausstellungsstation von „Pictures for Donald“.
 

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23.02.2018 - 27.02.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

Doris Uhlich: Every Body Electric
23./24. + 26./27.2., je 20 Uhr
 
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(c) Alexi Pelekanos
 
In „Every Body Electric“ tanzen Menschen und Maschinen. Doris Uhlich erarbeitet in der Residenz die Leipziger Version ihrer neuen Produktion mit Menschen mit physischen Behinderungen, um sich mit der spezifischen Physis in Hinblick auf Dynamik, Energie und Ekstase auseinanderzusetzen. Es wird nach Bewegung gesucht, in der die Energie wichtiger wird als die Form. Menschen tanzen, deren Körper in unserer Gesellschaft gemeinhin nicht mit Kraft assoziiert werden.

Doris Uhlich avancierte mit ihren Performances, die auf eine sehr persönliche Weise politische Themen aufwerfen, innerhalb kürzester Zeit zu einer der gefragtesten österreichischen Choreographinnen. Sie geht den normierenden Beschränkungen im klassischen Ballett auf den Grund, untersucht, wie ein Körper zum Markenzeichen werden kann, setzt Gesten des Alltags im Hinblick auf ihre Robustheit und Fragilität ins Rampenlicht und erforscht das energetische Potential von Körpern in Bezug auf ihre gesellschaftliche und politische Wirksamkeit.
 

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09.03.2018 (Freitag)

09.03.2018 - 02.04.2018

Kurt Bartel. Ans Licht

eine Retrospektive mit Arbeiten von 1957 bis 2017
 
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Vernissage am 9. März 2018 - 19.00 Uhr
Ausstellung vom 10. März bis 2. April 2018
 
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Passage-Verlag Leipzig, mit einem Essay von Dr. Sara Tröster Klemm. www.anslicht.de
 
UNTERGESCHOSS 14
Spinnerei Leipzig
Halle 14 Eingang C
 

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Veranstaltungsarchiv 2018

09.03.2018 (Freitag)

09.03.2018 - 02.04.2018

Kurt Bartel. Ans Licht

eine Retrospektive mit Arbeiten von 1957 bis 2017
 
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Vernissage am 9. März 2018 - 19.00 Uhr
Ausstellung vom 10. März bis 2. April 2018
 
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Passage-Verlag Leipzig, mit einem Essay von Dr. Sara Tröster Klemm. www.anslicht.de
 
UNTERGESCHOSS 14
Spinnerei Leipzig
Halle 14 Eingang C
 

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23.02.2018 (Freitag)

23.02.2018 - 27.02.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

Doris Uhlich: Every Body Electric
23./24. + 26./27.2., je 20 Uhr
 
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(c) Alexi Pelekanos
 
In „Every Body Electric“ tanzen Menschen und Maschinen. Doris Uhlich erarbeitet in der Residenz die Leipziger Version ihrer neuen Produktion mit Menschen mit physischen Behinderungen, um sich mit der spezifischen Physis in Hinblick auf Dynamik, Energie und Ekstase auseinanderzusetzen. Es wird nach Bewegung gesucht, in der die Energie wichtiger wird als die Form. Menschen tanzen, deren Körper in unserer Gesellschaft gemeinhin nicht mit Kraft assoziiert werden.

Doris Uhlich avancierte mit ihren Performances, die auf eine sehr persönliche Weise politische Themen aufwerfen, innerhalb kürzester Zeit zu einer der gefragtesten österreichischen Choreographinnen. Sie geht den normierenden Beschränkungen im klassischen Ballett auf den Grund, untersucht, wie ein Körper zum Markenzeichen werden kann, setzt Gesten des Alltags im Hinblick auf ihre Robustheit und Fragilität ins Rampenlicht und erforscht das energetische Potential von Körpern in Bezug auf ihre gesellschaftliche und politische Wirksamkeit.
 

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28.01.2018 (Sonntag)

28.01.2018 - 30.01.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

The Hairs Of Your Head Are Numbered
Leipzig-Premiere am 28.1. in der Residenz
 
In ihrer neuen Performance macht die Berliner Multimedia-/DigitalArts-Gruppe doublelucky productions den Körper zum Schauplatz: Mittels komplexer Technologien werden die Bedürfnisse und Defizite des Körpers in der digitalen Verstärkung spürbar.
 
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Der menschliche Körper begegnet uns zunehmend als Datenkörper. Bewegungen, Emotionen und Zustände werden vermessen, quantifiziert und in Daten verwandelt. Gleichzeitig sind quantifizierte Daten der Spiegel, in dem wir unsere Körper sehen. Während eine wachsende Anzahl von Menschen Vergnügen daran hat, mittels Life Tracking den eigenen Körper auf Schritt und Tritt zu überwachen, zu analysieren und in soziale Netzwerke zu kommunizieren, steht Smartphone-Usern eine App zur Verfügung, die anhand von Gesichtszügen die Gefühle anderer akkurat einschätzen kann. Auf der Cebit 2016 ließen sich Hunderte Menschen einen Chip unter die Haut pflanzen, über den sie mit ihrem SmartHome oder dem Bankautomaten kommunizieren können. War der Mensch bis vor Kurzem die analoge Lücke in der digitalen Welt, schließt sich diese Lücke mit unserer tatkräftigen Hilfe zusehends. Wir sind infiziert. Unsere Körper werden zunehmend zu Fremdkörpern. Und sind doch das Einzige, was wir haben. Aber wer sind wir? In ihrer neuen Performance „The Hairs Of Your Head Are Numbered“ macht die Berliner DigitalArts-Gruppe doublelucky productions den Körper zum Schauplatz: Mittels komplexer Technologien, die sie für die Theatersituation umprogrammieren, werden die Bedürfnisse und Defizite des Körpers in der digitalen Verstärkung spürbar. Gleichzeitig zielt die Arbeit darauf ab, das enorme Manipulationspotential solcher Technologien aufzuzeigen.
 

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13.01.2018 (Samstag)

13.01.2018 - 25.02.2018

Pictures for Donald

Fotografiestudierende der HGB Leipzig und der AdbK Nürnberg

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Welche Rolle spielt das fotografische Bild des Menschen in der gegenwärtigen Gesellschaft? Inwiefern beeinflussen (Selbst)Inszenierungen via Instagram, Facebook & Co und das ständige Zirkulieren von Bildern die Auseinandersetzung mit dem Portrait als traditionellem Genre der bildenden Kunst? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt, als sich im Frühsommer 2017 Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg mit den Professoren Torsten Hattenkerl und Jürgen Teller in der Abge- schiedenheit des Plattenbaus der Künstlerresidenz Libken in der Uckermark zusammenfanden. Im akademischen Alltag eher ungewöhnlich, trafen dabei sehr unterschiedliche Arbeits- und Lehrkonzepte aufeinander um sich mit einem spezifischen Ort, sich selbst und dem Anderen zu beschäftigen. Die Ergebnisse dieses Experiments bilden die erste Ausstellungsstation von „Pictures for Donald“.
 

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