Veranstaltungen

13.12.2018 (Donnerstag)

13.12.2018 - 15.12.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

everyone - John Moran (Dresden) / Artists in Residence
 
Premiere am 13. Dezember 2018, 20:00 Uhr
 
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Der US-amerikanische Komponist und Choreograf John Moran schafft mit „everyone“ musikalisch-tänzerische Porträts, die auf universelle menschliche Ausdrucksformen abzielen. Äußerst präzise Abfolgen von Gesten und Bewegungen werden von drei Tänzerinnen in vollständiger Synchronität zu vorher aufgenommenen Stimmen und Geräuschen ausgeführt. Dabei werden alltägliche Abläufe und Handlungen sowie vermeintlich Zufälliges mittels musikalischer Prinzipien in einer Weise dekonstruiert und ineinander verschachtelt, dass menschliche Verhaltensmuster wie eine komplex komponierte Sinfonie erscheinen.
Die Anordnung dieser choreografischen Miniaturen auf der Bühne folgt der musikalischen Form einer Fuge. Akribisch und poetisch beschreiben die wiederkehrenden Bewegungsabläufe der Tänzerinnen den Kreislauf des Lebens, und wie sich dieser in Körperhaltungen manifestiert.

John Moran begann seine Karriere im New York der späten 80er Jahre. Philip Glass war sein Mentor, in seinen Opern arbeitete er mit Uma Thurman, Iggy Pop und Allen Ginsberg zusammen. Seit 2008 produziert Moran hauptsächlich in Europa, es entstanden intime Theaterminiaturen wie die Solo-Performance „Etudes: Amsterdam“ oder das Duett „John Moran … and his neighbor, Saori“. 2017 erarbeitete er eine Neufassung seiner Oper „The Manson Family“ in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden.
 

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Veranstaltungsarchiv 2018

13.12.2018 (Donnerstag)

13.12.2018 - 15.12.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

everyone - John Moran (Dresden) / Artists in Residence
 
Premiere am 13. Dezember 2018, 20:00 Uhr
 
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Der US-amerikanische Komponist und Choreograf John Moran schafft mit „everyone“ musikalisch-tänzerische Porträts, die auf universelle menschliche Ausdrucksformen abzielen. Äußerst präzise Abfolgen von Gesten und Bewegungen werden von drei Tänzerinnen in vollständiger Synchronität zu vorher aufgenommenen Stimmen und Geräuschen ausgeführt. Dabei werden alltägliche Abläufe und Handlungen sowie vermeintlich Zufälliges mittels musikalischer Prinzipien in einer Weise dekonstruiert und ineinander verschachtelt, dass menschliche Verhaltensmuster wie eine komplex komponierte Sinfonie erscheinen.
Die Anordnung dieser choreografischen Miniaturen auf der Bühne folgt der musikalischen Form einer Fuge. Akribisch und poetisch beschreiben die wiederkehrenden Bewegungsabläufe der Tänzerinnen den Kreislauf des Lebens, und wie sich dieser in Körperhaltungen manifestiert.

John Moran begann seine Karriere im New York der späten 80er Jahre. Philip Glass war sein Mentor, in seinen Opern arbeitete er mit Uma Thurman, Iggy Pop und Allen Ginsberg zusammen. Seit 2008 produziert Moran hauptsächlich in Europa, es entstanden intime Theaterminiaturen wie die Solo-Performance „Etudes: Amsterdam“ oder das Duett „John Moran … and his neighbor, Saori“. 2017 erarbeitete er eine Neufassung seiner Oper „The Manson Family“ in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden.
 

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13.11.2018 (Dienstag)

13.11.2018 - 20.11.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

GHOST
Barokthegreat (Verona) / Artists in Residence
 
Premiere am 13. November 2018
 
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Chicago, Ende der 1990er Jahre. In den Straßen und auf den Plätzen bahnt sich ein neuer Trend der Jugendkultur seinen Weg in den Mainstream: Footwork. Wie bei anderen Formen des Streetdance finden Footwork-Sessions in Gruppen statt, und in sogenannten „Battles“ fordern sich die TänzerInnen gegenseitig heraus. Zur Musik, die gewöhnlich in atemberaubenden Tempi von 155–165 Beats pro Minute gespielt wird, ist Footwork in erster Linie eine Übung in Geschwindigkeit. Die Füße der TänzerInnen verschwimmen in fließenden, flatternden Bewegungen unter einem statischen Torso, im hypnotischen Ausbruch der Rhythmen halten die Oberkörper regungslos die Balance. Die besten Footworker können die Musik wie eine Karte lesen, niemals verpassen sie es, die subtilen Variationen in Dynamik und Rhythmus der Musik in ihre Bewegungen aufzunehmen. Die DJs produzieren diese Musik aus Einflüssen von House, Drum and Bass und Detroit Techno explizit für die Tanzsessions.

Die italienische Performancegruppe Barokthegreat um die Tänzerin Sonia Brunelli und die Musikerin Leila Gharib nimmt sich gemeinsam mit dem in London lebenden Regisseur und Bühnenbildner Simon Vincenci der Footwork-Kultur an und intensiviert die Erfahrung des Straßentanzes auf der Bühne. Dabei liegt ihr Augenmerk auf der geisterhaften Verselbstständigung einzelner Gliedmaßen des tanzenden Körpers, angetrieben von der auf Trennung und Ablösung basierenden Musik.

www.barokthegreat.info
 

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30.10.2018 (Dienstag)

30.10.2018 - 31.10.2018

Houston - We have a reading

Anlässlich des 25-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft "Houston - Leipzig" finden vielfältige Aktivitäten in beiden Städten statt. In Kooperation mit dem Leipziger Literarischen Herbst wird texanische und amerikanische Literatur ein besonderer Schwerpunkt sein.
 
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"Houston - We have a reading" ist ein Festival im Festival und dockt mit seinen experimentellen Literaturformaten sowohl an die Houston Week als auch an den Leipziger Literarischen Herbst 2018 an. Mit jungen amerikanischen und deutschen Autorinnen und Autoren in Leipzig werden spannende literarische Formate erprobt; Beginn 18 Uhr mit anschließender Party. 
 
SpaceOdysee. Poesie und Licht
 
"Ich sitz im Weltall auf einer Bank im Rosental" hat der Dichter und Begründer der Leipziger Dichterschule, Georg Maurer einst geschrieben. Wir wollen mit Literatur nach den Sternen greifen und das Weltall im Spannungsfeld zwischen romantischem Blick auf den Sternenhimmel und dem Traum nach der Eroberung des Weltraums (NASA/Houston we have a problem) über Lyrik und Licht verbinden.
 
Literarisches Speeddating
 
An mehreren Tischen erwarten Sie ganz unterschiedliche Autorinnen und Autoren, teilweise auch gemeinsam mit ihren Übersetzern. Nehmen Sie Platz und genießen Sie Lesung und Gespräch in intimen Runden. So nah waren Sie der Literatur selten. Ein Abend in feinster Salon-Kultur, mit Livemusik und charmanter Moderation.
 
H-Town. L-Town. SlamAmerica. Battle of the Nations. Literaturshow trifft Slam
 
Eingebettet in eine Literaturshow mit Einspielfilmen, kurzen Gesprächen, Quiz (was ist der Plural von Quiz?) für das Publikum treten Leipziger und Houstoner Slamer, Autoren und spezielle Gäste aus Tanz, Musik und bildender Kunst auf. Und am Ende wird gefeiert. Mit der Party zum Jubiläum...
 

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24.10.2018 (Mittwoch)

24.10.2018 - 27.10.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

all inclusive
Julian Hetzel (Utrecht)
 
Deutschland-Premiere am 24. Oktober 2018
In englischer Sprache
 
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„all inclusive“ ist eine Performance über die Ästhetisierung von Gewalt, in der Julian Hetzel seine kritische Auseinandersetzung mit Kriegsführung fortsetzt. In seiner neuen Arbeit untersucht er das paradoxe Prinzip von Bildproduktion durch Bilderzerstörung und analysiert die Sprengkraft vom Krieg der Bilder und Medien.
Während die Zerstörung von Kulturgütern zu einem Werkzeug strategischer Kriegsführung geworden ist, wurde das Museum zum erweiterten Schlachtfeld. Hier wird Gewalt zur Kunst und schließlich zum Massenprodukt für Touristen. Was, wenn Souvenirs eigentlich Jagdtrophäen sind? 

„all inclusive“ stellt Kunst und Krieg, Touristen und Geflüchtete, Wirklichkeit und Vorstellungskraft einander gegenüber und beginnt auf diese Weise eine Reise durch einen temporären Ausstellungsraum. Das Publikum wird zu einer Führung durch ein Museum eingeladen, in dem die Wirklichkeit zurückschlägt.

www.julian-hetzel.com
 

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05.10.2018 (Freitag)

05.10.2018 - 07.10.2018

10 Jahre Lindenow Festival

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Das Lindenow-Festival feiert Jubiläum! Seit zehn Jahren verbünden sich Künstler*innen und Kunsträume aus den Staddteilen Lindenau, Plagwitz und Leutzsch für ein Wochenende, um gemeinsam das aktuelle künstlerische Schaffen im Leipziger Westen aufzuzeigen und erlebbar zu machen. Die HALLE 14 ist mit verlängerten Öffnungszeiten und freiem Eintritt dabei. 
 

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21.09.2018 (Freitag)

21.09.2018 - 27.09.2018

Aufführung in der Residenz vom Schauspiel Leipzig

Power House
Planningtorock (Berlin)
 
Fr, 21.09. Premiere / sowie Sa, 22.09., Do, 27.09. 20:00
 
In „Power House“ verweben die in Berlin lebenden britischen Musikerinnen* und Medienkünstlerinnen* Jam Rostron/Planningtorock gesungene und gesprochene Sprache, elek­tronische und akustische Livemusik, Performance und Video zu einer Art Musical in vier Akten. In der feministischen Tradition, das Persönliche mit dem Politischen zu verschränken, suchen sie mit „Power House“ nach Möglichkeiten eines direkten, nicht konfrontativen Erzählens vermeintlich privater Erlebnisse. Entlang eigener biographischer Erfahrungen verhandeln sie bestehende Einschränkungen der Rechte von Menschen mit Behinderung. In ihrer Musik sprechen sie die komplexen Interferenzen von Geschlecht, Klasse und Bildung und deren Auswirkungen auf Zugänglichkeit und Ressourcenverteilung auf explizite Weise an.
In „Power House“ überlagern sich humorvolle und gleichzeitig intime Szenerien autobiographischer Ereignisse mit Gesten des Sorgens, alternativen Formen der Zusammengehörigkeit und Strategien des politischen Aktivismus. In familiärer, unhierarchischer Haltung gibt die Produktion dem Cast aus Choreographin*, Performerin*, Musikerin*, Videokünstlerin* und Lichtdesignerin* Raum für konkrete Narrative und eigene Artikulationsweisen. Mit tanzbaren Beats, komisch und bestimmt, kreiert „Power House“ eine gemeinschaftliche Welt theatraler Körper und intuitiver Sprache.

Beim „House Warming“-Programm zu Beginn der letzten Spielzeit spielten Planningtorock in der Residenz ihr fulminantes Konzert „Human Drama“.

Hinter dem Multimedia- und Performance-Projekt Planningtorock steckt die in Großbritannien geborene und in Berlin lebende Künstlerin Jam Rostron. In den vergangenen elf Jahren nahm sie drei Alben auf: 2006 ihr Debut „Have It All“, 2011 „W“ und 2014 folgte ihr bisher politischstes Album mit dem Titel „All Love’s Legal“ durch ihr eigenes Musiklabel Human Level Recordings.
2010 koproduzierte Planningtorock die Oper „Tomorrow, In A Year“ in Zusammenarbeit mit The Knife und Mt. Sims. Neben ihrer Tätigkeit als Produzentin und Regisseurin für Musikvideos tourt Planningtorock weltweit und trat bereits in der Tate Gallery of Modern Art in London, im Centre Pompidou in Paris und in der Webster Hall in New York auf. Jam Rostron und Planningtorock identifizieren sich als „non binary – trans femme“. „Power House“ entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Team aus Performer*innen, Choreograph*innen, Licht- und Videodesigner*innen.

www.planningtorockofficial.com

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08.09.2018 (Samstag)

08.09.2018 - 09.09.2018

Herbstrundgang der SpinnereiGalerien

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© Raiya Al Rawahi, On the Geometry of Morality, 2016 / Foto: Walther Le Kon
 
Die SPINNEREI lädt Sie am 08./09. September wieder herzlich zum Spinnerei Herbstrundgang ein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Sa, 8. September 2018, 11— 20 Uhr | So, 9. September 2018, 11—16 Uhr
(Die meisten Galerien sind wegen Umbau vom 4. bis zum 7. September geschlossen.)
 

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17.08.2018 (Freitag)

17.08.2018 - 02.09.2018

25. Leipziger Jahresausstellung: SILBER

2018 findet die 25. Leipziger Jahresausstellung seit der Wiedergründung des Vereins Leipziger Jahresausstellung e.V. im Jahr 1992 statt. Gleichzeitig gibt es ein weiteres Jubiläum zu würdigen und zu feiern: Zum 20. Mal wird der „Preis der Leipziger Jahresausstellung“ vergeben. Die 25. Leipziger Jahresausstellung wird am 16. August 2018, 20 Uhr in der Spinnerei (Halle 12) unter der Schirmherrschaft des Leipziger Oberbürgermeisters Burghard Jung eröffnet.
 
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Künstlerinnen und Künstler:
Ellen Akimoto, ART N MORE (Paul Bowler & Georg Weißbach), David Borgmann, Georg Brückmann, Barbara Burck, Robert Deutsch, Jan Dörre, Isabelle Dutoit, Christine Ebersbach, Christoph Feist, Dietrich Gnüchtel, Sabine Graf, Sebastian Harbort, Claudia Hauptmann, Marlet Heckhoff, Madeleine Heublein, Sebastian Hosu, Stefan Hurtig, Tjark Ihmels, Jürgen Kellig, Irene Kiele, Martin Kreim, Agnes Lammert, Fabian Lehnert, Dana Lorenz, Dana Meyer, Anna Nero, Titus Schade, Konstanze Siegemund, Rosi Steinbach, Henry Stöcker, Ronny Szillo, Anke Theinert, Katrin Thiele, Marta Vezzoli, Hendrik Voerkel, Peter Walther, Susanne Werdin, Raik Zimmermann (†)
 
 

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13.07.2018 (Freitag)

13.07.2018 - 15.07.2018

SUV

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w/
FUTURE SUBURBAN CONTEMPORARY / KOPENHAGEN
PANE PROJECT / MAILAND
BIKINI SPACE / BASEL
KONSTANET / TALLINN
GALERIE A.M. 180 / PRAG
DIE WALZ / FRANKFURT, LONDON
plus SECRET GUEST

organisiert von Tine Günther, Marian Luft und Ronny Szillo
in Kooperation mit BSMNT

Das SUV steht titelgebend als Zeitgeistsymbol im Zentrum der Ausstellung: sieben europäische Kunsträume kuratieren jeweils ein Auto. Für drei Tage wird das SUV zum Display aktueller Kunstproduktion. ++DIY BBQ / MUSIC / HANGOUT / PARTY++

www.suv.bsmnt.info

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23.06.2018 (Samstag)

23.06.2018 - 01.07.2018

8. Festival für Fotografie f/stop

Freitag 22. 6. 2018, 19:00 Uhr Festivaleröffnung 
 
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Immer wieder führen politische Wahlen zu einer Pattsituation. Die Argumente konkurrierender politischer Gruppen sind oft so verhärtet, dass eine Vermittlung nur schwer möglich scheint. Der Austausch in einer homogenen Gruppe von ähnlich Denkenden, der durch soziale Medien noch begünstigt wird, blendet gerade das aus, was moderne Gesellschaften ausmacht: Unterschiedlichkeit und die Notwendigkeit von Kommunikation. 

Unter dem Motto „Zerrissene Gesellschaft“ fragt das Leipziger Festival, wie die Fotografie ein Medium der gesellschaftlichen Vermittlung sein kann. Was sind die spezifischen Qualitäten des Demokratischen und wie lassen sich Aushandlungs- und Kommunikationsprozesse fotografisch begleiten? Das Festival besteht aus fünf Ausstellungsteilen im Stadtraum von Leipzig und in der Leipziger Baumwollspinnerei. Neben der Fotografie liegt in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf Zeichnung und Graphic Novel; ein Filmprogramm und ein Symposium ergänzen den Ausstellungsteil. 

In der Hauptausstellung in der WERKSCHAU Halle 12 zeigt unter anderem der Architekt und Kurator Eyal Weizman Arbeiten von Studierenden des Forschungslabors Forensic Architecture, in deren Praxis die Fotografie als Rechercheinstrument eine zentrale Rolle spielt. Ausgehend von einer Arbeit des Fotografen Andreas Rost untersucht die Ausstellung auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz das Jahr 1990, das, verglichen mit dem Jahr 1989, im kollektiven Gedächtnis kaum präsent ist. Eine Kabinett-Ausstellung in den Räumen der Galerie Dukan widmet sich der Darstellung von Wahlkämpfen, Parteitagen und parlamentarischer Arbeit. In diesem Rahmen wird auch Ludovic Ballands Projekt „Day After Reading“ vorgestellt. Er reiste parallel zur Präsidentschaftswahl 2016 durch die USA und porträtierte eine Reihe von Personen, die er nach ihren Erinnerungen zu den Nachrichten des Vortags befragte. www.f-stop-leipzig.de
 
Künstlerische Leitung: Anne König, Jan Wenzel
Festivalleitung: Daniel Niggemann
Kurator/innen: Krisztina Hunya (HU), Elske Rosenfeld, Andreas Rost, Sarah Schipschack, Leif Magne Tangen (NO), Eyal Weizman (IL)

Künstler/innen: Ludovic Balland (CH), Paula Bulling, Nicolas Giraud (FR), Francesco Jodice (IT), Alexander Kluge, Susanne Kriemann, Ludwig Kuffer, Andreas Langfeld, Elisabeth Neudörfl, Bertrand Stofleth (FR) u.a.
 
 

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